Kerstin Njoya

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Kurzprofil

  • Name: Kerstin Njoya
  • Wahlkreis: WK 82 – Berlin-Neukölln
  • Beruf: Reform-/Integrations-/Inklusions- Fachpädagogin
  • Arbeitgeber: Ehrenamtlich tätig
  • Alter: 48 Jahre
  • Familienstand: 1 Kind
  • Ort: wohnt in 12055 Berlin

Mitgliedschaften

Ich bin kein Vereinsmitglied

Fragen und Antworten

Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?

Ich möchte mich für mehr Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, Gesellschaftsentwicklung hin zu mehr Demokratieverständnis, für mehr Arbeits- und Lebensqualität und vor allem für gesundheits- und Kinder-/Jugendförderung im Bereich Integration, Inklusion,(Social-/Medien-) Bildungs- sowie Freizeitgestaltung einsetzen und mit viel Nächstenliebe stark dafür machen.

Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?

Michael Jackson, Papst Franziskus, Nelson Mandela, Dalai Lama Tenzin Gyatso, Konfuzius, Maria Montessori, Freinet

Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?

Ich möchte eine Bildungs-, Arbeits- und gesundheits- sowie in allen Beteichen Qualitätsförderndes politisches Ziel verfolgen

Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?

Ich möchte eine Bildungs-, Arbeits- und gesundheits- sowie in allen Beteichen Qualitätsförderndes politisches Ziel verfolgen

Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?

Gesundheit ist das A und O … wenn Körper, Seele und Geist ins Wanken kommen und ein zu großes Ungleichgewicht entsteht und kurzfristig die Zurückerlangung des Gleichgewichtes oder der Balance körperlich wie geistig nicht für möglich diagnostiziert werden kann, werde ich mich aus meinem sozialen und politischen Engagement schweren Herzens zurück ziehen.

Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?

Es müssten die Interessen der benachteiligten Bürger und Bürgerinnen sowie der Kinder und Jugendlichen politisch wie sozial mehr vertreten werden.

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