Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Neuigkeit

Frei
13.09.2017

Selbst abstimmen mit DEMOCRACY

TTIP, CETA, Überwachung der Bevölkerung, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Aufrüstung, Abschaffung des Bargelds, Privatisierung der Autobahnen,... – aktuell häufen sich die Themen, bei denen die Meinung der Bürger/innen und ihrer Vertreter/innen gefühlt auseinanderdriftet.

Doch was dagegen tun?

Anmerkung der Redaktion: Marius Krüger hat uns kontaktiert und die Idee vorgestellt. Wir fanden die Idee sehr gut und wollen zusammenarbeiten, weil wir für die Arbeit der BürgerkandidatInnen seine App prima einsetzen könn(t)en. Deswegen geben wir ihm hier die Möglichkeit, sein Konzept vorzustellen und möchten um Ihre Unterstützung für ihn werben.

Wenn man ehrlich ist, gibt es bis jetzt noch keine wirksame Möglichkeit für die Bürger/innen in Deutschland, auch über die Wahlen hinaus bei politischen Entscheidungen mitreden zu können.

Klar, es gibt Bürgerinitiativen und die funktionieren lokal auch ganz gut, aber für bundesweite Angelegenheiten, da gibt es nur die Möglichkeit einer Petition. Und die führt, wie wir alle wissen, nur zu einer unverbindlichen 90-minütigen Diskussion im Bundestag.

Irgendwie muss es als BürgerIn aber doch möglich sein, auf die Bundespolitik stärker Einfluss zu nehmen?
Und genau da setzt jetzt DEMOCRACY an.

„Warum nicht die digitalen Medien nutzen, um andauernd bundesweite Mitsprache zu organisieren?“ fragte ich mich letzten Herbst 2016.

Und das, was jetzt dabei herausgekommen ist, ist das Konzept zur App DEMOCRACY. Eine App, die alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Ort, Zeit und Alter zur politischen Einflussnahme verbindet. Meine Vision ist es, mit DEMOCRACY ein bundesweites Informations-, Diskussions- und Abstimmungsnetzwerk nach demokratischen Prinzipien aufzubauen.

Geplante Funktionen der App

Wie genau das funktionieren soll?

Im ersten Step werden in DEMOCRACY die Abstimmungsfragen des Bundestages digital für jede/n Bürger/in freigegeben. Anknüpfend an die Idee der buergerkandidaten.de, ist DEMOCRACY also das Werkzeug, das es für eine solche repräsentative direkte Demokratie bräuchte.

Nur geht DEMOCRACY jetzt sogar einen Schritt weiter.
Indem die Abstimmungsfragen des Bundestages digital für jede/n Bürger/in freigegeben werden, kann jede/r Bürger/in direkt zum Quasi-Mitglied des Bundestages werden. Ein/e Bürgerkandidat/in ist damit keine notwendige Bedingung mehr.

Ihr fragt euch jetzt sicher, was das bringen soll?
Eine neben-parlamentarische Abstimmungsapp ohne juristische Bindung?

Kurz gesagt, mit DEMOCRACY können wir die wahre Bedeutung von Demokratie nicht nur in der Theorie bekräftigen, sondern täglich leben. Als fertige Plattform hilft DEMOCRACY den Bürger/innen, ihre Bemühungen zu bündeln und besser gegenüber der Politik artikulieren zu können und reicht damit den Abgeordneten die Hand, ihre Vertretung stärker an den Bedürfnissen der Bürger/innen auszurichten.

Demokratie mit DEMOCRACY – wir fangen einfach an.

Und dabei ermöglicht uns jede dazukommende Stimme, die große Politik noch stärker in die Pflicht nehmen zu können, auf unsere gebündelten Bürgerwünsche Antworten finden zu müssen.

Sei Teil der Veränderung, und nutze Deine Stimme.
Nur so können aus einer Millionen werden.

Marius Krüger

✔ Unterstützen? startnext.com/democracy
✔ Mehr Informationen? www.democracy-deutschland.de
✔ Mitmachen? www.democracy-deutschland.de/#mitmachen
✔ Facebook? www.facebook.com/democracygermany
✔ Twitter? twitter.com/democracy_de

Alle Bürger sollen mitentscheiden können - mit Hilfe des Bundestags

von Marius Krueger
18 Kommentare
  • Wozu 34.000€?

    Ganz einfach: freiwillig werden sich kompetente Software-Entwickler nicht 5 Monate hinsetzen und ohne Wasser, Nahrung, Strom und Heizung eine Plattform entwicklen.

    Aus der Projektbeschreibung (unter der Frage "Was passiert mit dem Geld?"):

    Wirklich grundlegende informatische Pionierarbeit ist dabei zugegeben nicht mehr zu leisten. 
Denn wie die großen Social-Media-Unternehmen tagtäglich zeigen, sind alle dafür notwendigen IT-Komponenten bereits erschlossen und bis in Detail perfektioniert, um sich jederzeit bestmöglichst vernetzen zu können. 
Dennoch erfordert die technische Umsetzung eines Prototypen der Plattform einen Nettokapitalbedarf von 25.000€. Hinzu kommen Kosten, die a) mit dem Finanzierungsinstrument Crowdfunding einhergehen (Plattformprovision [3% der Bruttofunding-
summe], Transaktionsgebühren [4% d. B.] und MwSt-Aufschlag [+19% MwSt für die Dankeschöns, kalkuliert auf 25.000€]) und b) bereits vor Finanzierungsbeginn entstanden sind (Erstellung des Projektvideos), weshalb sich das Fundingziel auf 34.139€ erhöht.

    Als 2. Fundingziel sind ferner 61.021€ angesetzt, welche es uns ermöglichen, DEMOCRACY als vollständig funktionsfähige App für Smartphone und Desktop umzusetzen und dabei die Funktion des DEMOCRACY Desk gleich mitzurealisieren.

    Bei erfolgreicher Finanzierung wird die EDV-Umsetzung der Plattform unverzüglich vorgenommen. Dafür warten das vollständig ausgearbeitete Fachkonzept und User Interface (UI) schon in den Startlöchern.

    Als Realisationszeitraum für den Prototypen sind fünf Monate veranschlagt. Nach einer 1-monatigen Testphase des Prototypen durch die Crowdfunding-Unterstützer wird die Plattform voraussichtlich im Juni 2018 offiziell eröffnet.

    Zudem: die Stadt Tübingen plant ein ähnliches System für die Belange des Gemeinderates und veranschlagt dafür 200.000€. Und bekommt vom Land Baden-Württemberg einen Zuschuss von 72.000€ ohne dass die Software dann als OpenSource von anderen verwendet werden kann: Innovative Tübinger Abstimmungs-App wird vom Land gefördert

    13.10.2017 18:37 Uhr
  • Wozu 34.000€???

    Jens
    13.10.2017 15:06 Uhr
  • Man sollte aber auch im Internetz über einen normalen PC mit abstimmen können. Der Zwang zum Smartphone grenzt jene Menschen aus, die sich keine überflüssigen Geräte anschaffen.

    13.10.2017 15:01 Uhr
  • @ Jürgen Mollik 14.09.2017 02:15 Uhr

    abstimmen ohne umfassende Informationen des Für und Wider führt direkt zur Antidemokratie.

    Das sehe ich auch so.

    Könnte es sein, dass die Abstimmungen über Brexit, Trump und Macron anders ausgefallen wären, wenn die abstimmenden umfassend(er) / besser informiert gewesen wären?

    [Gabor Steingart bezeichnete im Handelsblatt Morning Briefing vom 13.06.2017 die Wahl von Macron als Revolution. Wenn das eine Revolution war, frage ich mich, ob der "Brexit" und die Wahl von Trump - jedenfalls aus Sicht des "Establishments" - nicht auch Revolutionen waren.]

    Es müßte also ein Informationskanal vorgeschaltet werden, an derem Ende evtl.eine Abstimmung steht.

    Vielleicht könnten auch diesbezüglich zivilgesellschaftliche Vertrauens-, Kompetenz- und Verantwortungsnetzwerke nützlich sein.

    Helmut Krause, Puchheim
    21.09.2017 01:58 Uhr
  • @ Ralf Gentemann, Pollitz 14.09.2017 10:47 Uhr

    Wozu soll ich in allen Belangen Spezialist in einem abzustimmenden Metier werden?

    Diese Frage stelle ich mir auch.

    Warum organisieren wir keine zivilgesellschaftlichen Vertrauens-, Kompetenz- und Verantwortungsnetzwerke, in denen unabhängige Fachleute Entscheidungshilfen geben?

    Das ist weder praktikabel noch zielführend.

    Das sehe ich auch so.

    Wenn man sich mal die erbärmlichen Entscheidungsgrundlagen anschaut, die manche Wahlberechtigte ihrer Wahlentscheidung zugrunde legen, könnte man die Frage aufwerfen, ob es nicht wesentlich intelligenter und zielführender wäre, permanent die Interessen der Menschen zu ermitteln, statt alle vier Jahre irgendwelche „Parteifarben“ „abzufragen“.

    Beispiel:

    Am 18. Februar 1943 fragte jemand im Berliner Sportpalast die 15.000 Teilnehmer einer Versammlung, ob sie den „totalen Krieg“ wollten.

    Die Abstimmung der Zuschauer war eindeutig und einstimmig: Sie „wollten“ den totalen Krieg.

    Diese „Abstimmung“ war zwar möglicherweise „demokratisch einwandfrei“, allerdings, wie die Geschichte gelehrt hat, letztlich nicht im Interesse der Abstimmenden bzw. des deutschen Volkes.

    Die tatsächlichen Interessen des deutschen Volkes hätte man ergründen können mit Fragen wie:

    • Habt Ihr Interesse daran, dass es in den nächsten zwei Jahren ausreichend zu Essen gibt?
    • Habt Ihr Interesse daran, dass Eure Verwandten auch in zwei Jahren noch leben?
    • Habt Ihr Interesse daran, dass Euer Haus in zwei Jahren noch steht?

    Wie wäre es, wenn wir als Zivilgesellschaft in Deutschland die Interessen der Bürger ermitteln und das Ergebnis mit den Taten bzw. Untaten unserer Politiker vergleichen würden?

    Meiner Ansicht nach könnte man mit einer entsprechenden "App" weit mehr erreichen, als mit einem weiteren "herkömmlichen Abstimmungstool" [für dessen Ergebnisse sich möglicherweise kaum jemand interessiert].

    Helmut Krause, Puchheim
    21.09.2017 01:52 Uhr
  • Die Verlinkung der Site "vom-Volk-fürs-Volk" ist nicht wirklich Euer Ernst, oder?

    Die als Verantwortliche/Ansprechpartnerin dieser Internetseite sieht sich als künftige Bundestagspräsidentin bzw. ihr Mann als künftiger Verteidigungsminister... Diese "Organisation", so man sie als solche ansehen will, ist die die Kategorie "Reichsregierung" & Co. anzusiedeln.

    Solche Verlinkungen hier beenden die Bemühungen der Bürgerkandidaten schneller, als man bis Drei zählen kann.

    Ralf Gentemann, Pollitz
    16.09.2017 07:42 Uhr
  • Empfehlung: www.mobile-retter.de

    Wolfgang W.
    14.09.2017 18:15 Uhr
  • Schade das jeder auf jedem herumhackt...so ist natürlich kein Start zu machen und die Lobbyisten freuen sich. Auch das die meisten nicht wählen gehen werden, freut sie wie verrückt, denn diejenigen die mit den Lobbyisten eng verbunden sind gehen wählen. Wer sich politisch interessiert wählt das was im Wahlprogramm seiner Meinung ma nächsten steht, da gibt es sogar einen wahl-o-mat der Parteien anhand ihres Wahlversprechens vergleicht, nach einem Fragenkatalog den man vorher ausfüllen muss. Auch wenn sponsored bei den "Medien", kam für mich was interessantes heraus...mit 82% Übereinstimmung werde ich diese Partei dann auch wählen, auch wenn sie niemals über 5% kommen...lieber hätte ich mich selbst gewählt, aber mir fehlt die Zustimmung von 200Leuten (was für ein Quatsch...).

    Prinzipiell finde ich eine App zur Abstimmung über die Themen im Bundestag eine geniale Idee. Allerdings sollte nach dem Ablauf der Abstimmung in der App auch die Zuständigen politiker davon in Kenntnis gesetzt werden...nur für uns bringt die App nichts... Klar, den Lobbyisten Politikern geht das Volk am A... vorbei, so wie Herr Hasenfuss sagt, doch es gibt außer Gewaltsame Stürzung auch noch die rechtliche.

    14.09.2017 18:12 Uhr
  • Tolle Idee, allein mir fehlt der Glaube.

    Auch ich war Kandidat bin aber leider an den 200 Unterstützerunterschriften gescheitert. An die Parteiendemokratie glaube ich schon lange nicht mehr (siehe www.nachdenkseiten.de) etwas ganz Neues muss her !

    wowo
    14.09.2017 18:11 Uhr
  • Wenn man eine solche App macht sollte sie natürlich eins sein sicher. Mit der Technik einer Blockchain kann man diese manipulationssicher machen.Da es aber noch sehr wenige gibt, welche das sehr große Potenzial dieser Technik kennen,wird es leider erstmal abgelehnt !!! Und die jetztigen Machhaber werden solche Technik vehement ablehnen ,da sie somit Transparent werden !!

    Ralf Milling
    14.09.2017 15:07 Uhr
  • Ich muß Herrn Hasenfuß in Bezug auf die App und die Erfahrungen mit der Piratenpartei (Liquid Democracy) weitestgehend zustimmen. Eine solche App ist wenig praktikabel noch hält sie den nötigen Anforderungen stand...

    Allerdings muß ich auch fragen, weshalb soll ich mich durch "tausende von Seiten" (wie in einem Kommentar als Unabdingbarkeit erwähnt) quälenl? Wozu soll ich in allen Belangen Spezialist in einem abzustimmenden Metier werden? Das ist weder praktikabel noch zielführend. Wichtige Informationen / Resumées können entsprechend zusammengefaßt und kommuniziert werden. Ein gesunder Menschenverstand und Bauchgefühl genügen dazu in aller Regel. Unabdingbare Voraussetzung sind aber Objektivität und Ehrlichkeit der bereitgestellten Informationen und meine Bereitschaft, bei meiner Entscheidungsfindung nicht nur mich selbst und meine eigenen Belange in den Vordergrund zu stellen. Dann wäre ich sehr wohl in der Lage, dem Volksvertreter meiner Wahl meine "Abstimmung" mitzuteilen. Dabei aber dürfen wir nicht vergessen, daß meine Meinung nichts anderes als ein Hilfsmittel für den jeweiligen Volksvertreter, seine eigene Meinung zu bilden, sein kann.

    Ralf Gentemann, Pollitz
    14.09.2017 10:47 Uhr
  • abstimmen ohne umfassende Informationen des Für und Wider führt direkt zur Antidemokratie.Es müßte also ein Informationskanal vorgeschaltet werden, an derem Ende evtl.eine Abstimmung steht.

    14.09.2017 02:15 Uhr
  • Das klingt interessant. Aber ich vermute, daß es nicht gut ist.

    1. Es ist technisch nicht einwandfrei möglich, Bots von solchen Apps zu isolieren. Das wird zu einem gewissen Mißbrauch führen, der allen vorgaukeln soll, daß bestimmte Entscheidungen vom Bundestag zurecht getroffen wurden (obwohl wir Wähler aufgrund der täglichen Diskussionen einen anderen subjektiven Eindruck haben).

    2. Die Bundestags-Sitzungen sind unglaubliche Mammutprogramme: Mitunter werden mehrere Gesetze an einem Tag beschlossen, wozu in der Vorbereitung mehrere hundert, wenn nicht sogar Tausende Seiten zu lesen wären. Es ist aufgrund dieser Menge nicht einmal den Abgeordneten möglich, sich objektiv in die Materie einzuarbeiten (nebenbei gesagt ist das eine Praxis, die für mich als Wähler nicht nachvollziehbar ist). Für App-Nutzer wäre es gar nicht möglich, etwas davon zu lesen, weil diese Drucksachen schlicht nicht öffentlich verfügbar gemacht werden. Wichtige Entscheidungen würden so durch die App-Nutzer - von der Verzerrung durch Bots abgesehen - nur "aus dem Bauch heraus" getroffen werden, was der Bedeutung vieler Gesetze absolut nicht entspricht.

    3. Mein Fazit ist: Der Politikstil muß ein anderer werden. Das ist das, was ein Land wie Deutschland dringend benötigt, wenn es zukunftsfähig bleiben möchte. Eine App wie die hier beworbene wird aus meiner Sicht hingegen nicht benötigt - im Gegenteil. Aber das ist nur MEINE Sicht auf die Dinge.

    R. Bassarak, Schwerin
    14.09.2017 00:55 Uhr
  • Ich frage mich: trotzdem das die Abstimmungen per App keine rechtliche Beduetung momentan haben, ob das ganze nicht IT-technisch manipuliert werden kann?

    Ludwig Trischberger
    13.09.2017 23:42 Uhr
  • So wie die PIRATEN-Partei? Über die spricht keiner mehr! Das ist der Erfolg vom Internet! Das Internet ist für Informationen gut, aber für nichts weiter!

    Wir brauchen neue Parteien und diese in der Realität, also in der Presse. Zeitung lesen mehr Menschen als man glaubt! Lesen bildet und macht nicht dumm!

    Parteien die in der Presse genannt werden, haben Bestand!

    Ihr werdet selbst sehen, wie Ihr untergeht! Es gibt auch ältere Menschen und nicht nur die Jugend. Ihr bekommt vielleicht einmal eine Rente, doch über 1/3 aller Deutschen sind bereits Rentner! Wollen diese nicht angesprochen werden?

    Sie haben mehr Erfahrung als Ihr! Sie haben mehr erlebt und kennen auch die Deutsche Geschichte! Ihr kennt vielleicht die letzten 10, 15 Jahre! Sie sind viel reifer und auch erfahrener als alle junge Leute zusammen!

    Wer sie vergißt, wird keine Wahl gewinnen! Man will doch gewinnen, oder?

    Wo ist da der Verstand?

    Wolfgang Hasenfuss
    13.09.2017 22:54 Uhr
  • Also so ein Konzept /App ist doch mal was Geniales. Endlich werden die digitalen Voraussetzungen, die wir schon lange haben, genutzt werden.Deutschland hinkt leider in diesen Dingen den anderen technologischen Staaten hinterher.

    Auch die jetztigen Wahlen hätten schon längst über den digitalen Channel laufen können (müssen).Auch die neue Technik der Blockchain könnte so etwas fälschungssicher durchziehen.Ich hoffe ,nein ich glaube das diese Technologie bei den nächsten Wahlen eingesetzt wird.

    Ralf Milling
    13.09.2017 22:50 Uhr
  • Eine App damit erreicht man nur wenige Menschen! Eine neue Partei ist da hilfreich! Die alten Parteien erreicht kein Mensch mehr. Ich hatte alle Parteien nur eine frage gestellt, die von keiner Partei beantwortet wurde! Die Frage lautete: Wann werden wir wieder eine Demokratie haben? KEINE ANTWORT darauf!

    So abgebrüht sind diese Lobbyisten-Marionetten im Bundestag!

    Wolfgang Hasenfuss
    13.09.2017 22:46 Uhr
  • Bei dieser Mail steigt keiner durch und was soll sie bewirken? Seit 1998 wird unser Land und Volk von Lobbyisten regiert, die Politiker arbeiten nur als deren Marionetten, sein Demokratie ist anders! Lobbyismus ist die Form einer Diktatur des Volkes!

    Mal Grundgesetz (GG) Artikel 20, Absatz 4 lesen! Nur ein Volksaufstand, Generalstreik kann uns nur noch retten um wieder ein e Demokratie zu erlangen! Wir alle sind damit aufgerufen und nicht nur einer unsere Demokratie zu schützen!

    Wolfgang Hasenfuss
    13.09.2017 22:14 Uhr
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