Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Schritt

Frei
17.10.2017

Die Demokratie krankt am Mehrheitsprinzip

Kein Mensch zweifelt daran, dass ein Handwerker nur so gut arbeiten kann, wie es sein Werkzeug zulässt. Daher ist es an der Zeit zu erkennen, dass in der Demokratie mit einem untauglichen Werkzeug gearbeitet wird, dem Mehrheitsprinzip! Dieses führt zu triumphierenden Siegern und frustrierten Besiegten. Machtkämpfe sind unausweichlich. Eine gemeinsame Suche nach Problemlösungen wird praktisch unmöglich.

Anmerkung der Redaktion: Erich Visotschnig ist zusammen mit Siegfried Schrotta der Erfinder des Prinzips des Systemischen Konsensierens (SK-Prinzip). Dieses einfache, gemeinschaftliche Verfahren zur Entscheidungsfindung ist die Basis der Abstimmungen der Bürgerkandidaten

Das Buch „Nicht über unsere Köpfe – wie ein neues Wahlverfahren die Demokratie retten kann“ zeigt den Ausweg. Es beschreibt einerseits eine Alternative zum Mehrheitsprinzip, das SK-Prinzip, welches sich seit Jahren in der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bewährt. Das SK-Prinzip löst die Defizite des Mehrheitsprinzips nicht nur auf, sondern wendet sie in ihr Gegenteil. Wo das Mehrheitsprinzip Konkurrenz erzeugt, führt das SK-Prinzip zu Kooperation. Statt Gegeneinander entsteht Miteinander, statt zu Machtkämpfen und Misstrauen kommt es zu gegenseitiger Achtung und Vertrauen, statt zu Streit und Zwist zu Rücksichtnahme und Entgegenkommen, statt Lösungsmöglichkeiten ausschließen zu müssen, werden sie einbezogen.

Titelblatt des Buches "Nicht über unsere Köpfe - Wie ein neues Wahlsystem die Demokratie retten kann" von Erich Visotschnig

Zusätzlich wird „Systemisches Konsensieren nach dem SK-Prinzip“ in der Politik beschrieben. Damit können alle, die es wünschen, sich jederzeit unbürokratisch, effizient und kraftvoll an sämtlichen politischen Entscheidungen beteiligen. Nicht mehr finanzstarke Gruppen und Großkonzerne haben das Sagen, sondern die Menschen. Eine Demokratie jenseits von Macht und Profit entsteht.

Das Buch „Nicht über unsere Köpfe – wie ein neues Wahlverfahren die Demokratie retten kann“ schildert einen realistischen Weg zu dieser Demokratie.

Das Buch ist geschrieben und fertig für die Leser. Es braucht allerdings Vorbestellungen, um verlegt und gedruckt zu werden: https://www.oekom-crowd.de
Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar vor.

von Erich Visotschnig
5 Kommentare
  • Das Arrow-Theorem gilt nur für Präferenz-Verfahren. Zitat aus der Erklärung des Arrow-Theorems, wenn man dem von Ihnen angegebenen Link folgt: » ...verfügen die Individuen über Präferenzrelationen, ...«. Das SK-Prinzip ist kein Präferenzverfahren.

    Erich Visotschnig
    10.11.2017 03:45 Uhr
  • Es gibt einen mathematischen Satz mit dem Inhalt, dass kein Wahlsystem alle auf den ersten Blick wünschenswerten Eigenschaften gleichzeitig besitzen kann: https://de.wikipedia.org/wiki/Arrow-Theorem Daher kann auch das SK-Prinzip nicht perfekt sein, und die Frage ist nur, ob seine Schwächen weniger schwerwiegend als die der gebräuchlichen Wahlsysteme sind.

    06.11.2017 21:52 Uhr
  • Bitte 1 Exemplar vorbestellen. Danke.

    Jörg Bussemeier
    28.10.2017 12:31 Uhr
  • Ich wollte nur das Buch vorbestellen ... und nichts kommentieren.

    Rudorf
    27.10.2017 23:02 Uhr
  • Interessant! - ist das Buch kostenfrei? Danke und alles Gute von G.F. Eickelberg

    Gerd Friedrich Eickelberg
    27.10.2017 20:47 Uhr
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