Patricia Marzy

Archivierter Eintrag. Inhalte dienen der Dokumentation und Einordnung. Keine redaktionelle Bewertung oder Aktualisierung.

Kurzprofil

  • Name: Patricia Marzy
  • Wahlkreis: WK 131 – Gütersloh I
  • Beruf: Fachwirt Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft, jetzt Rentnerin
  • Alter: 52 Jahre
  • Familienstand: geschieden, 2 erwachsene Kinder (außer Haus)
  • Ort: wohnt in 33335 Gütersloh

Mitgliedschaften

Ich bin Rentnerin, die Kinder sind aus dem Haus. Bisher habe ich mich keinem Verein angeschlossen, sodass ich meine ganze Kapazität der Bürger-Kandidaten-Bewegung zur Verfügung stellen kann.

Fragen und Antworten

Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?

Die Bürger-Kandidaten-Bewegung ist der z.Zt. einzig richtige Schritt in Richtung Frieden und Abrüstung. Nur das Volk kann der Souverän sein! Das wird mit der Bürger-Kandidaten-Bewegung sichergestellt. Ich bin Feuer-und-Flamme für die Sache und freue mich bei der Gründung mit dabei zu sein!

Als Rentnerin, deren erwachsene Kinder aus dem Haus sind, habe ich die nötige Zeit, ohne dass etwas auf der Strecke bleibt.

Ich freue mich auf viel Beteiligung und Mithilfe im Wahlkreis 131.

Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit?

Beruflich habe ich nahezu alle Varianten durchlebt. Ich war sowohl im Angestelltenverhältnis angestellt, als auch selbständig mit bis zu 15 Mitarbeitern. Aber auch Themen wie Hartz 4 und Krankheit haben mein Leben berührt. Und was all diese Zustände mit einem machen, und wie sie auf den Menschen wirken, so wie es derzeit gehandhabt wird. Alles hochpolitische Themen. Diese ganze Bandbreite selbst durchlebt zu haben stellt eine große Qualifikation dar.

Politisch konkret, bin ich ein Quer-Einsteiger, bin also auch nicht verkorkst von derzeit bestehenden Politik-Mechanismen. Das ist ein sehr konkreter Vorteil.

Mit Weltverbesserungsblut, gesundem Menschenverstand und ausreichend kritischem Denkvermögen um zu verstehen dass das derzeitige politische System nicht dem Gemeinwohl dient.

Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?

Die wichtigsten:

Mahatma Gandhi,
der den Weg der Gewaltlosigkeit in ganz unbeirrbarer Weise gegangen ist.

König von Bhutan,
dessen Politik das Gemeinwohl an erste Stelle stellt. Er erkannte die Notwendigkeit einer nachhaltigen ökologischen Resilienz, was bedeutet, dass das Brutto-National-Glück der Menschen wichtiger ist als das Brutto-National-Einkommen.

John F. Kennedy, der gegen den Krieg in Asien war.

Sophie Scholl, die unbeirrbar in ihrer Haltung blieb.

Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut?

Der Start der Bürger-Kandidaten. Menschen, die beginnen Dinge einzufädeln und selbst in die Hand zu nehmen. Menschen die zum Frieden aufrufen. Menschen die zur Mitverantwortlichkeit aufrufen. Menschen die zum Mitmachen, Initiative zeigen aufrufen.

Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?

Ich bin Feind von Korruption. Ich habe meine Meinung, die kann niemand kaufen. Man kann sie unterstützen oder gegen meine Meinung sein. Kaufen aber kann man sie nicht.

Ein zusätzlicher Garant ist: Der umfangreichen "freiwilligen Selbstverpflichtung der Bürgerkandidaten" habe ich zugestimmt. Einer dieser Punkte umfasst auch die Offenlegung für sämtliche Zuwendungen für meine politische Arbeit.

Wie sieht Ihr Werdegang aus?

Siehe Qualifikationen, des Weiteren Fachabi Wirtschaft und Verwaltung Schwerpunkt BWL. Bürokaufmann-Ausbildung, Ausbilder-Eignung, Fachwirt der Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft

Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?

Fraktionszwang, denn der widerspräche dem Sinn der Bürgerkandidaten.

Fracking – weil es die Erde vergiftet, es widerspräche dem Sinn der Bürgerkandidaten.

Wasser-Privatisierung – weil nicht das Gemeinwohl im Vordergrund steht, es widerspräche dem Sinn der Bürgerkandidaten.

Freihandels-Abkommen – weil nicht das Gemeinwohl im Vordergrund steht, es widerspräche dem Sinn der Bürgerkandidaten.

Zustimmung zum Krieg – da ich für Frieden bin, und weil nicht das Gemeinwohl im Vordergrund steht, es widerspräche dem Sinn der Bürgerkandidaten.

Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?

Fraktionszwang, denn der widerspräche dem Sinn der Bürgerkandidaten, und dem Gemeinwohl.

Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?

Der Friedensbewegung. Und aktive Menschen mit tollen Ideen und Visionen, die dem Gemeinwohl dienen. Der "direkten Demokratie" fühle ich mich verbunden – sie stellt einen Weg der Zukunft dar.

Weitere Informationen:

Werden auf Anfrage gerne erteilt.

Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?

Ich rufe rein gar nichts in Leben, ich bin den Bürgerinnen und Bürger verpflichtet, deren Stimme ich vertrete, deren Sprachrohr ich bin und für diese mir zugetragenen Bürgerinteressen des Gemeinwohls rufe ich gerne Dinge ins Leben. Ich werde mit Sicherheit mein Augenmerk vermitteln, worauf es gelenkt werden sollte, aber hier geht es überhaupt und ganz und gar nicht um meine Person. Wer das nicht verstanden hat, ist m.E. hier fehl am Platz.

Stimmen der Bürger rufen nach: weg-von-Privatisierung, nach gerechtem Rentensystem, freiem Grundeinkommen, etc.

Schreibe einen Kommentar