Kurzprofil
- Name: Ursula F. Lange
- Wahlkreis: WK 109 – Mönchengladbach
- Beruf: Studienrätin
- Arbeitgeber: Land NRW
- Alter: 70 Jahre
- Familienstand: ledig
- Ort: wohnt in 41238 Mönchengladbach
Mitgliedschaften
Chören
Fragen und Antworten
Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?
Unsere Bundesdeutsche Politik ist nicht das Non plus Ultra. Vizekanzler Gabriel will ein Abkommen mit CETA, dessen Auswirkungen für die Bürger ungewiss sind. – Die Bundeskanzlerin Angela Merkel ruft ungeprüft Millionen von Flüchtlingen, vorwiegend Moslems, ins Land, deren Absichten sich hier im aufgeklärten Westen überhaupt nicht einschätzen lassen. – Ich bin gläubige Christin und wünsche mir, dass die christliche Kultur in unserem christlichen Abendland erhalten bleibt. – Und vor allem wünsche ich mir, dass wir in D von den USA unabhängig bleiben, was unsere Wirtschaft und das Wohl der Verbraucher betrifft. – CETA und TTIP dürfen m.M. in Europa nicht realisiert werden. Dafür setze ich mich ein.
Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit?
Als Qualifikation kann ich anbringen, dass ich mich seit dem 2.Juni 1967 für Politik zu interessieren begann, dem Datum, seit Benno Ohnesorg auf einer Demonstration gegen den persischen Shah Reza Pahlevit in Berlin von Polizisten erschossen worden ist. – Damals habe ich, 18jährig, gedacht, dass es eine Bürgerpflicht ist, sich für Politik zu interessieren und sich einzusetzen. Was nutzen Abgeordnete im deutschen Bundestag, die nicht wissen, worum es geht. Aufgrund von Befragungen der Parlamentsmitglieder zu CETA und TTIP habe ich erkannt, dass einige oder sogar viele der Abgeordneten gar nicht wissen, worum es bei diesen Abkommen geht. – Soll eine Bürger solchen Personen die Abstimmung über derart wichtige Abkommen in die Hände legen?? – In meiner Auffassung auf gar keinen Fall. WIR ALS BÜRGER, die wir keinen Vorteil von diesen Abkommen haben, sondern nur Nachteile zu erwarten haben, sollten sich Politiker wie Sigmar Gabriel entgegen stellen. Mit Verlaub: Der Typ wird wahrscheinlich so gepampert, sprich bestochen von der Großindustiellen Lobby, dass er gar nicht mehr klar sehen und entscheiden kann. Soch ein Typ gehört sofort eliminiert aus dem deutschen Bundestag, vor allem aus der Bundesregierung.
Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?
Herrn Bosbach, Mitglied in der CDU, der es "wagt" sich kritisch und richtig zu äußern.
Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?
Stopp der Einwanderung von Muslimen, die einen weltweiten Islam zum Ziel haben. – Verfogte Christen als "Schutzsuchende" sollten daher willkommen sein.
Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut?
Da muss ich lange überlegen… Wahrscheinlich das Angebot von Herrn Gorbatschow, D wieder zu vereinigen.
Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?
Ich bin Beamtin, war im Schuldienst tätig. Bin gläubige Christin, die eine Vergeltung oder Belohnung im Himmelreich sieht für allen Einsatz hier auf Erden. – Materiell habe ich keinerlei Probleme oder Ambitionen.
Wie sieht Ihr Werdegang aus?
Werdegang – Was meinen Sie? Meine Biographie? Geboren in Köln, aufgewachsen in einer Familie, die mütterlich- und väterlichseits durch den Krieg alles verloren hat. – Mutter und Schwester meines Vaters kamen beim Angriff auf Dresden am 13. Februar 1945 ums Leben – auf der Suche nach Schutz und Überleben. – Meine Mutter wurde in Fritzlar bei Verwandten evakuiert aufgrund der Zerstörung ihres Zuhauses in Köln. – Mein Vater, der zu Beginn des 2. Weltkrieges 26 Jahre alt war, musste natürlich als Sodat im Krieg mitmischen, war in Frankreich und später in Russland eingesetzt. – NIEMAND aus meiner Familie war jemals Nazi. – Vergütungen für den Verlust der Häuser meiner Vorfahren hat es auch niemals gegeben. WIR haben alles, was wir besitzen, aus eigener Kraft aufbauen müssen. – Ich selbst bin in Köln bei den Ursulinen gewesen, habe dort eine grandiose und umfassende Bildung genießen dürfen und habe das Gynmasium 1968 mit dem Abitur abgeschlossen. – Danach Studium an der Kölner Uni für das Lehramt. Fächer: Deutsch, Biologie, Geschichte und Theologie. – Mit den seinerzeitigen Mangelfächern Biologie und kath. Theologie bin ich später im Gymnasium tätig gewesen – bis zu meiner Pensionierung.
Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?
Inakzeptabel finde ich die Politik von Angela Merkel, ALLE – neudeutsch Schutzsuchende genannt – in unser Land zu lassen. – Der Islam ist eine politische Strategie, eine Religion, die als höchste Anbetung einen STEIN in der Kaaba in Mekka, Saudi-Arabien, verehrt. In dieser "Religion" wird Hass und Töten gelehrt, diametral zum Christentum in unseren europäischen/westlichen Ländern. Das Christentum hat den LIEBENDEN GOTT in seiner Verkündigung, der vergibt, wo Menschen straucheln und Hilfe brauchen. – Allah ist wie Mohammed ein Despot. Genau diese Struktur erkennt man bei moslemischen Machthabern (z.B. Saddam Hussein, Gadahfi, Erdogan u.a.). – Wir als Europäer müssen unsere Freiheit gegenüber dem Islam behaupten, aber auch und vor allem gegenüber den Amerikanern, die meinen, die Welt mit ihrem Geld regieren zu können. Das Geld spielt sich hauptsächlich in den US industriellen Imperien ab. Z.B. Monsanto, die der ganzen übrigen Welt ihre genveränderten Produkte aufdrücken wollen. – Es wäre müßig und nicht zumutbar, alle US Firmen zu nennen, die mit miserablen Produkten auf den deutschen und europäischen Markt drängen, hier aufzuzählen. – CETA und TTIP müssen Einhalt geboten werden, um für den Verbraucher im europäischen Raum akzeptable Produkte weiterhin anbieten zu können.
Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?
Wenn weiter solche VOLLIDIOTEN hier das Sagen haben und die demokratische Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr zu Gehör kommt.
Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?
Alle demokratischen Gremien müssten mehr zur Sprache kommen. Es kann nicht sein, dass eine unbedeutende Gruppe von Abgeordneten das Sagen über die Mehrheit der Meinung der Menschen haben. – WIR das Volk sind der SOVERÄN. Unseren z.T. völlig unwissenden Politikern müsste umgehend das Mandat entzogen werden, wenn die noch nicht einmal wissen, was CETA und TTIP beinhalten.
Diese Typen sind nur mit sich selbst und ihren Privilegien beschäftigt. Das Volk, dessen Wille und Wohlergehen interessiert diese Personen in keiner Weise.
Weitere Informationen:
Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen politisch tätig würden, um diesem Sumpf der derzeitigen Politiker ein Ende zu setzen.