Kurzprofil
- Name: Marion Wolf
- Wahlkreis: WK 24 – Aurich – Emden
- Beruf: Medienpädaogin, Autorin
- Arbeitgeber: selbständig
- Alter: 67 Jahre
- Familienstand: geschieden
- Ort: wohnt in 26524 Berumbur
Mitgliedschaften
Zweite Webseite: http://psychotraining.beepworld.de
Fragen und Antworten
Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?
Weil ich politische Konzepte habe, die benachteiligten Menschen zugute kommen, die Umwelt schonen und die Bürokratie abbauen. Ich bin offen für Sorgen, Wünsche und Ideen und möchte unabhängig von Parteiklüngeln entscheiden, was ich für fair und nachhaltig verantwortbar halte.
Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit?
Ich habe einen mensareifen IQ, Organistionstalent, sozialpsychologische Kenntnisse, Lebenserfahrung mit Menschen aus unterschiedlichen Schichten und sturen Behörden und habe diese wissenschaftlich verarbeitet.
Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?
Ich schätze Albert Einstein – der dachte über gängige Klischees hinaus und setzte sich politisch für den Frieden ein. Außerdem mag ich den Dalai Lama – in seinen Äußerungen erkenne ich mich selbst.
Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?
Ich möchte das Bildungs-System menschengerecht erneuern, sowie die Arbeits- / Sozialpolitik entbürokratisieren und fair gestalten. Außenpolitisch stehe ich für eine klare Absage gegenüber Despoten und innenpolitisch für Sicherheit durch soziale Vernetzung.
Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut?
Erfreulich ist der weltweite Widerstand gegen politische Willkür – ich hoffe, nicht alles wird niedergeknüppelt…
Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?
Als Philosophin stehe ich über Vorteilsnahme: Ich bin weder konsumgierig, noch sonderlich eitel, noch erpressbar – das Wichtigste im Leben sind Gesundheit und ein gutes Gewissen. Vor 10 Jahren erklärte einer, dem ich in einem Chat gehörig die Meinung gegeigt hatte, ich sei die einzige, die nicht käuflich sei. Wer dran zweifelt, dem lege ich gerne meine Finanzen offen.
Wie sieht Ihr Werdegang aus?
Mein Leben war nach Abitur und breit gefächertem Studium voller Stolpersteine – aus Missgunst, Geldmangel, Unfällen und Krankheiten – dazwischen habe ich meine Erlebnisse literarisch und wissenschaftlich verarbeitet und ein psychosoziales System entwickelt, das als Kriterienkatalog für sinnvolle und gerechte Politik dienen könnte…
Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?
Ich akzeptiere keinen Verkauf der Menschheit an Großkonzerne, keine Umweltverschmutzung, keine Waffenexporte und auch keinen Abbau bürgerlicher Rechte. Die Freiheit Einzelner endet dort, wo sie das Lebensrecht und die Freiheit anderer beeinträchtigt.
Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?
Man kann sich nur aus Parteien zurückziehen, deren Fraktionszwang einem missbehagt, ansonsten sollte man immer neue Wege suchen, für Ideale zu kämpfen. Wenn ich gesundheitlich zu beeinträchtigt wäre, würde ich jemanden ins Boot holen, der meine Bestrebungen weiterführt und falls nötig, übergeben.
Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?
Umwelt- / Naturschutz sollte oberste Priorität haben, denn nur in einer intakten Natur können wir gesund leben. Der Mangel an sozialer Bildung ist Ursache für kaputte Familienverhältnisse, Mobbing am Arbeitsplatz, Machtgier in Konzernen und bei Politikern – hier muss man ansetzen, um die Ungerechtigkeiten der Welt einzudämmen. Außerdem behindern verkrustete bürokratische Strukturen die Dynamik in der Gesellschaft. Kinder sollen sich besser entfalten können, Arbeitslose, Alte und Kranke weniger verwaltet, dafür mehr gefördert und geheilt werden. Zuguterletzt möchte ich unsere Muttersprache in den Medien unverfälscht hören und sehen, denn diese ist die Grundlage unserer Kultur.
Weitere Informationen:
Ich würde die jeweils betroffene Bevölkerung bei konkreten Anlässen nach ihren Ansichten / Erfahrungen befragen und regionale Netzwerke gründen, wo Menschen einander helfen – dafür öffentlich werben und Aktionen ins Leben rufen. Ideen habe ich viele, auch Erfahrung als Journalistin.