Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Schritt

Frei
16.06.2020

Anfrage zur Kooperation mit Freie Direktkandidaten

Jetzt ist es doch passiert: wir haben eine Anfrage bekommen nach einer Kooperation. Wie kam es dazu?

Zwei unserer Unterstützerinnen aus dem hohen Norden und Osten Deutschlands haben mit den Freien Direktkandidaten zu tun gehabt. Die haben ihre Zentrale in Berlin und bieten im Prinzip ähnliches wie wir: eine Sammelplattform für Direktkandidat:innen, die nicht in einer Partei sind oder sein wollen, aber trotzdem zu Wahlen antreten wollen.

Zudem haben sie sich ein paar sehr sinnvolle Grundprinzipien gegeben und wollen zur Bundestagswahl 2021 antreten.

Wolf Bergelt von FD schlägt nun vor, uns gegenseitig zu unterstützen:

Jetzt denke ich aber, dass die Zeit wieder reif für neue Impulse sein könnte. Ganz direkt: Wollen wir kooperieren? D.h. die Direktkandidaten jeweils auf beiden Plattformen listen? Das könnte u.U. ein guter Multiplikator für die gemeinsame Sache sein.

Ob wir das angehen wollen, soll nun eine Befragung der Unterstützer:innen unserer Initiative ergeben.

Die Website der Freien Direktkandidaten "parteifrei"

von Magnus Rembold
13 Kommentare
  • Ich bin auch für Kooperation, schon um über die 5 % zu kommen!

    Simone Diehl
    02.07.2020 02:46 Uhr
  • Ich bin für eine gemeinsame "Freie Liste der Bürger-Direkt-Kandidaten" in der sich, wie in anderen Ländern auch, ALLE mit annähernd gleichen Zielen und Vorgehensweisen bündeln um so die eigentliche Kraft zum Gesellschaftswandel zu verstärken und ins Parlament zu bringen, nur dem Wählerauftrag ohne Fraktionszwang verpflichtet. Hierbei sollten grundsätzlich-strukturelle und systemrelevante Fragen im Vordergrund stehen um eine Veränderung von der Wurzel aus herbeiführen zu können.

    25.06.2020 20:19 Uhr
  • Alle Menschen die eine Veränderung der derzeitigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse herbeisehnen sollten zusammenarbeiten und sich bündeln. Gemeinsam, nicht abspaltend, schaffen wir das. Wir sind viele, mehr als wir ahnen.

    Bianca / Freiburg i.Brsg.

    Bianca
    19.06.2020 14:13 Uhr
  • Es gibt mittlerweile so viele Einzelne, die sich für direkte Demokratie einsetzen und allein viel zu wenig erreichen. Wenn die sich aber alle zusammen finden, können sie wirklich was bewegen. Endlich Kooperation! Und zwar auf dem einzigen gemeinsamen Nenner: Direkte Demokratie.

    Susanne
    19.06.2020 20:30 Uhr
  • Auch ich plädiere unbedingt für eine enge Zusammenarbeit mit anderen human-sozial denkend u.handelnden Menschen-Gruppen/Orgas. In der Allianz: https://www.zivilgesellschaft-ist-gemeinnuetzig.de/die-allianz/ haben sich zwar weit über 100 Orgas "zusammen-geschlossen" aber nur auf dem Papier, (was bei den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten wohl auch nicht so geht) was aber bei diversen, der ca. 35 Kleinst-Parteien in D. (alle weit unter 1%) m. E. sehr wohl möglich wäre. Nein, sie wurschteln seit vielen Jahren alleine stur vor sich hin o. her, mit eben jenem Ergebnis.

    Johannes K.Werner
    19.06.2020 01:42 Uhr
  • Eine Kooperation ist imgrunde eine gute Idee, aber dann hätten wir zwei Listen mit Direktkandidaten für die jeweiligen Wahlkreise? Zudem müssen wir vor einer Entscheidung wissen wer dahinter steht und wie zuverlässig eine mögliche Zusammenarbeit mit den Personen werden kann. Jede Kooperation bringt auch etwas mehr an Arbeit und Verantwortlichkeiten mit sich. Was wären die Synergieeffekte? Wenn es am Ende nur eine Liste mit möglichst vielen Direktkandidaten geben wird, dann kann eine Zusammenarbeit sinnvoll sein.

    18.06.2020 12:07 Uhr
  • Ich bin für Kooperation solange die Grundprinzipien übereinstimmen.

    Doris Bauser
    18.06.2020 09:47 Uhr
  • ich bin unbedingt für eine Kooperation. Nicht nur mit dieser Gruppe, sondern es sollte eine Zusammenarbeit mit allen neuen basisdemokratischen Parteien geprüft werden: IBAM, WIR2020, Wiederstand2020, neue Mitte usw.

    Im Grunde wollen "wir" alle das selbe: das aktuelle dysfunktionale repräsentative durch ein basisdemokratisches System ablösen. Jetzt bietet sich eine Chance, die möglicherweise nicht mehr so schnell wiederkommt.

    Das können wir nur schaffen, wenn "wir" möglichst weit über die 5% kommen. Selbst wenn die Gruppen einzeln für sich 4,9% schaffen sollten, haben wir im Grunde nichts erreicht, da die Entscheidungen weiter so fallen werden wie bisher - wenn nicht noch schlimmer. Es hätte sich ja dann gezeigt, daß Gegenwehr nicht möglich ist.

    Für die nächste Wahlperiode kann sich ja jeder wieder alle Optionen offen halten, um den freien Wettbewerb der Meinungen zu gewährleisten.

    Ewald Arnold
    17.06.2020 10:14 Uhr
  • Auf jeden Fall kooperieren! Wenn es passt, sollte man alles bündeln, was geht.

    Silke
    17.06.2020 13:34 Uhr
  • Für die gemeinsamen Ziele zusammenarbeiten, Kräfte bündeln und verstärken, Synergien bilden, gehört werden, "Gewicht" bekommen, zu einer großen, die gesellschaftlichen Prozesse stark mitgestaltenden Kraft wachsen... - das verspreche ich mir durch Zusammenarbeit. Deshalb meine Meinung: Unbedingt kooperieren! Barbara aus Waldkirch

    Barbara K., Waldkirch
    17.06.2020 11:58 Uhr
  • Hallo miteinander, ja gemeinsam kann es eine Kraft werden - vorausgesetzt das Ziel und der Weg stimmen überein. Es grüßt Sybille

    Sybille
    17.06.2020 11:25 Uhr
  • Hallo, über Jana ihren Hinweis bin ich in der Telegram Gruppe dieser Initiative gelandet....... und habe vorgeschlagen zu kooperieren. Ich bin der Meinung, aus " Splittern " sollten Kräfte werden....l.G., Ellen aus Tangermünde

    Ellen
    17.06.2020 09:35 Uhr
  • Bin für eine gemeinsame Liste

    Michael Köllisch
    17.06.2020 00:22 Uhr
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