Kurzprofil
- Name: Sabine Weiland
- Wahlkreis: WK 252 – Augsburg-Stadt
- Beruf: MSc. forensische Psychologie, ehem. selbständige Sicherheits- und Detektivdienstleisterin
- Alter: 49 Jahre
- Familienstand: ledig
- Ort: wohnt in 86343 Königsbrunn
Mitgliedschaften
Die repräsentative Demokratie entfernt sich immer weiter von uns Bürgern. Den unabhängigen Politiker, der seine Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen für die Bürger und das Land fällt, gibt es nicht mehr. Statt dessen regieren Berufspolitiker, deren Hauptinteresse es ist, an der Macht zu bleiben und ihren Posten zu sichern. Ein Abgeordneter, der gegen die Parteilinie stimmt, kommt eben bei den nächsten Wahlen nicht mehr auf die Liste. Ein Lobbyist sagte einmal gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass auf einen Abgeordneten inzwischen 8 Wirtschaftslobbyisten kämen. Handelsverträge (TTIP, CETA) mit weitreichenden negativen Auswirkungen auf uns alle werden im Geheimen verhandelt, die gesamte deutsche Europapolitik findet ohne Beteiligung von uns Bürgern statt. Wir alle und vor allem die nächste Generation haben die katastrophalen Auswirkungen dieser Politik zu tragen. Kritik wird arrogant von oben herab abgewiegelt, wir Bürger als dumm, unfähig, als Pack und Mischpoke beschimpft. Bestenfalls soll uns diese verrückte Politik noch "erklärt" werden, damit wir wieder gehorsam auf Linie sind, verändert wird gar nichts. Die Wahlen alle 4 Jahre zementieren nur noch den Status Quo und bieten keine wirklichen Alternativen zur aktuellen Politik mehr. Der Journalist und Buchautor Wolfgang Koschnick sieht die repräsentative Demokratie gar am Ende, da sich dieses System nur noch selbst verwaltet und zum Handlanger skrupelloser Wirtschafts- und Finanzinteressen degeneriert ist. Deshalb ist es an der Zeit, dass wir Bürger wieder mehr Verantwortung für die Geschicke unseres Landes übernehmen, nicht nur in den Parlamenten, sondern auch durch die Verankerung von Bürgerentscheiden im Grundgesetz.
Fragen und Antworten
Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?
Die repräsentative Demokratie entfernt sich immer weiter von uns Bürgern. Den unabhängigen Politiker, der seine Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen für die Bürger und das Land fällt, gibt es nicht mehr. Statt dessen regieren Berufspolitiker, deren Hauptinteresse es ist, an der Macht zu bleiben und ihren Posten zu sichern. Ein Abgeordneter, der gegen die Parteilinie stimmt, kommt eben bei den nächsten Wahlen nicht mehr auf die Liste. Ein Lobbyist sagte einmal gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass auf einen Abgeordneten inzwischen 8 Wirtschaftslobbyisten kämen. Handelsverträge (TTIP, CETA) mit weitreichenden negativen Auswirkungen auf uns alle werden im Geheimen verhandelt, die gesamte deutsche Europapolitik findet ohne Beteiligung von uns Bürgern statt. Wir alle und vor allem die nächste Generation haben die katastrophalen Auswirkungen dieser Politik zu tragen. Kritik wird arrogant von oben herab abgewiegelt, wir Bürger als dumm, unfähig, als Pack und Mischpoke beschimpft. Bestenfalls soll uns diese verrückte Politik noch "erklärt" werden, damit wir wieder gehorsam auf Linie sind, verändert wird gar nichts. Die Wahlen alle 4 Jahre zementieren nur noch den Status Quo und bieten keine wirklichen Alternativen zur aktuellen Politik mehr. Der Journalist und Buchautor Wolfgang Koschnick sieht die repräsentative Demokratie gar am Ende, da sich dieses System nur noch selbst verwaltet und zum Handlanger skrupelloser Wirtschafts- und Finanzinteressen degeneriert ist. Deshalb ist es an der Zeit, dass wir Bürger wieder mehr Verantwortung für die Geschicke unseres Landes übernehmen, nicht nur in den Parlamenten, sondern auch durch die Verankerung von Bürgerentscheiden im Grundgesetz.
Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit?
Durch meinen Werdegang in verschiedenen Berufen bringe ich ein fundiertes Allgemeinwissen mit, großes Interesse für Politik habe ich schon seit vielen Jahren. Ich habe die Fähigkeit, mich schnell in neue Arbeitsgebiete einarbeiten zu können und ich denke, ich bringe auch durch 11 Jahre Selbständigkeit die notwendige Widerstandsfähigkeit mit, unbeeinflusst von Wirtschafts- und Finanzinteressen zu bleiben. Politische Erfahrung konnte ich als Mitglied in der von Gabriele Pauli 2009 gegründeten Partei "Freie Union" sammeln, der ich bis 2012 angehörte, zuletzt als Beisitzer im Bundesvorstand und Mitglied der Programmkommission, die den Grundstein für meine eigene Homepage legte. In dieser Zeit wurde mir klar, dass auch neue Parteien nicht die Zukunft sein werden. Ursprünglich wirklich gute Ideen wurden – möglicherweise auch durch Einschleusungen entsprechender Personen – verwässert, ja sogar bewusst torpediert, interne Machtkämpfe und bösartige Intrigen waren an der Tagesordnung. Links- und rechtsextremistische Personen versuchten – teils mit Erfolg – die Partei zu unterwandern. Heute gibt es die Partei zwar noch, sie wird aber nie eine politische Rolle spielen. Gabriele Pauli selbst hat aufgegeben und die Partei nach 2 Jahren verlassen. Ein ähnliches Schicksal könnte auch der AfD drohen, wenn sie sich mehr mit sich selbst beschäftigen muss, als politische Arbeit zu machen. All das nützt natürlich den etablierten Volksparteien und alles bleibt, wie es ist. So darf es nicht weitergehen, daher wird eine Veränderung zum Besseren nur durch mehr politische Verantwortungsübernahme von uns Bürgern möglich sein.
Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?
Auch wenn es durch die Menschheitsgeschichte hindurch immer wieder herausragende Persönlichkeiten gegeben hat, habe ich kein besonderes Vorbild. Alle Menschen haben ihre Stärken und Schwächen. Ich lerne jedoch gerne von anderen Menschen, die bereits Erfahrungen in bestimmten Situationen haben, mit denen ich konfrontiert werde.
Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?
Die Bereiche, die mir besonders am Herzen liegen, sind mehr politische Mitbestimmung der Bürger, Tierschutz, Landwirtschaft und Ernährung, Bildung, sowie unbedingt das Geld- und Wirtschaftssystem. Bislang kann ich das jedoch noch nicht in ein konkretes Projekt fassen.
Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut?
Der wachsende bürgerliche Widerstand gegen TTIP, CETA und Glyphosat in ganz Europa und der "Brexit".
Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?
Durch mein Wort und völlige Transparenz.
Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?
Ich möchte keine "Vereinigten Staaten von Europa" einhergehend mit der Auflösung der Nationalstaaten, regiert von einer nicht gewählten EU-Kommission und einem schwachen europäischen Parlament (Gurkenkrümmung und Höchstwattzahlen von Staubsaugern lassen grüßen), in welchem hauptsächlich "weggelobte" Landespolitiker sitzen, die wie in Deutschland auch nur von Lobbyinteressen gesteuert werden. Ich möchte auch keine weitere Vergemeinschaftung des europäischen Schuldenberges und neue Banken- und Eurorettungsprogramme, ich denke die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Dieses System ist jetzt einfach am Ende angelangt. Ich bin gegen eine weitere EU-Aufnahmen armer ost- und südosteuropäischer Länder (Balkan, Ukraine), da es bald schlicht nicht mehr genügend Nettozahler in Europa gibt, um diese Staaten auch nur ansatzweise auf europäisches Niveau zu heben. Ich möchte keinen Krieg gegen Russland, das Säbelrasseln der NATO an der russischen Grenze muss beendet werden. Die Hintergründe des Ukraine-Konflikts hier im Detail auszuführen, würde jetzt zu weit führen. Ich bin gegen die Abschaffung des Bargeldes, da es in keinster Weise der Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus dient. Wir Bürger würden in Bezug auf unsere Finanzen völlig gläsern werden, selbst der Kauf von Brötchen beim Bäcker würde digital erfasst. Die Banken würden sich neue Einnahmequellen generieren durch Gebühren für jede Transaktion, Minuszinsen könnten flächendeckend eingeführt werden. Im (wahrscheinlichen) Fall von Bankenzusammenbrüchen könnten wir Bürger unsere Ersparnisse nicht mehr in Sicherheit bringen, Enteignungen werden die Folge sein. Zypern war der Versuchsballon dafür. Abschließend bin ich ein Gegner der von Angela Merkel praktizierten Flüchtlingspolitik, die eine alternativlose Aufnahme aller Menschen fordert, die hierher wollen, ganz besonders von grösstenteils völlig unqualifizierten jungen Männern aus dem arabischen und afrikanischen Raum. Ich möchte keine damit einhergehende weitere Ausbreitung des Islams in Deutschland, welcher für mich eine totalitäre Ideologie unter dem Deckmäntelchen der Religion darstellt. Welche Folgen eine unkontrollierte und kulturfremde Masseneinwanderung zur Folge hat, steht täglich in den Medien und kann auch bei Paul Collier und Ruud Koopmans nachgelesen werden.
Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?
Starke gesundheitliche Probleme oder folgenschwere Unglücksfälle in meiner Familie würden mich zum Rückzug bewegen. Auch möchte ich nicht mehr mit 80 Jahren oder gar darüber noch Politik machen – sollte ich dieses gesegnete Alter denn erleben – das dürfen dann gerne die jüngeren Generationen übernehmen.
Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?
Der Tierschutz. Tiere dürfen vom Gesetz her nicht mehr als Sache behandelt werden, sondern sind fühlende Wesen und unsere Mitgeschöpfe. Das gilt selbstverständlich auch für unsere sogenannten "Nutztiere".
Wie sieht Ihr Werdegang aus?
Nach dem Abitur führte mich mein Weg zunächst in den medizinischen Bereich (Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin) und nach dem Staatsexamen ans Physiologische Institut der LMU in München. Dort kam ich zum ersten Mal mit politischen Diskussionen in Berührung. Es gab dort um 10:30 Uhr eine tägliche Kaffee- und Teerunde, an der auch unser Labor teilnahm. Bis dato hatte ich mich für Politik nie besonders interessiert, aber um auch mitreden zu können, begann ich, mir vor der Zugfahrt von Augsburg nach München immer wieder einmal die Tageszeitung zu kaufen. Mit der Zeit wurde daraus echtes Interesse für Politik und die Zeitung mein täglicher Begleiter. Nach einigen weiteren Stationen im medizinischen Laborbereich gab der Beruf keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr her, und nach vielem Überlegen und einem 2-jährigen Ausflug in die Call-Center-Branche entdeckte ich die Sicherheitswirtschaft für mich. Es folgten Aus- und Weiterbildungen im Personenschutz und dem Detektivgewerbe, nach 2 Jahren im Angestelltenverhältnis – davon 1 Jahr in Luxemburg – machte ich mich 2005 selbständig. Mein Interesse an der Politik blieb die ganze Zeit bestehen. Inzwischen interessierte ich mich nicht mehr nur für die täglichen Schlagzeilen, sondern auch für die Hintergründe, und ich abonnierte den Spiegel und die ZEIT. 2009 las ich dann von der Neugründung der Freien Union durch Gabriele Pauli, das vorläufige Parteiprogramm sprach mich spontan an und ich wurde Mitglied. Den alteingesessenen Volksparteien vertraute ich zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, Lösungen für die anstehenden Probleme und die Finanzkrise zu finden. Durch die Arbeit in der Programmkommission der Partei las ich noch mehr politische Hintergrundinformationen (mehr dazu siehe weiter oben). Ende 2009 kehrte ich nach insgesamt 14 Jahren Abwesenheit, 2 Bundesländern und einem Jahr in Luxemburg an meine Geburtsstätte im Augsburger Raum zurück. Zusätzlich zu meiner Selbständigkeit absolvierte ich ab 2010 noch eine Ausbildung zum psychologischen Berater und begann 2012 den Online-Masterstudiengang Forensic Psychology & Criminal Investigations an der Universität Liverpool, den ich Ende 2015 erfolgreich abschloss. Leider lassen sich die psychologischen Themen nicht so in meine Selbständigkeit integrieren, wie ich ursprünglich gehofft hatte, so dass ich nun nach Aufgabe meiner Selbständigkeit Ende April 2016 in diesem Bereich Fuss fassen möchte. Auch nach meinem Austritt aus der Freien Union, liess mich die Politik nicht ganz los. Als Ende 2013 die Ukraine-Krise – oder besser gesagt der von den USA inszenierte Putsch – begann, war ich entsetzt über so viel mediale Desinformation und sogar Falschinformation, die von der Presse herausgebracht wurde. Die plötzliche Dämonisierung Putins erinnerte mich fatal an die Presseberichterstattung vor dem Irakkrieg und der Bombardierung Libyens, die sich allesamt als falsch herausgestellt hatte. Ich persönlich glaube, wenn die Montagsdemos, die beharrliche Aufdeckung der medialen Falschinformationen und die darauf folgenden Beschwerden vieler Bürger bei den Medien nicht gewesen wären, wären wir längst in einem Krieg gegen Russland. Ab da wusste ich, dass ich viel stärker persönlich aktiv werden möchte, da es um meine und unser aller Zukunft geht, die gerade bewusst für die Machtinteressen einiger weniger verspielt wird. Die aktuelle Politik nebst dazugehöriger Berichterstattung tut ihr übriges, um meine Motivation zu verstärken.