Kurzprofil
- Name: Manfred Jablonski
- Wahlkreis: WK 127 – Coesfeld – Steinfurt II
- Beruf: Unternehmensberater / Heilberufe
- Arbeitgeber: selbständig
- Alter: 66 Jahre
- Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
- Ort: wohnt in 59387 Ascheberg
Mitgliedschaften
Es ist an der Zeit, neue Wege zu gehen um den Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme zu geben.
Fragen und Antworten
Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?
Es ist an der Zeit, neue Wege zu gehen um den Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme zu geben.
Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit?
Die Fähigkeit, zuzuhören, auszugleichen, Ideen zu Sachverhalten beizusteuern. Offen für Veränderungen, dabei immer darauf bedacht, Meinungen nicht einfach zu übernehmen, sondern deren Gehalt durch eigene Recherchen zu hinterfragen. Daneben habe ich aufgrund meiner Ausbildung betriebswirtschaftliches und Volkswirtschaftliches Wissen und Spezialkenntnisse im Heilberufewesen.
Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?
Meinen Vater, der mich gelehrt hat, alles zu hinterfragen und Toleranz gegenüber anderen Ansichten und Gewohnheiten zu üben.
Albert Einstein, da er sich über vorherrschende Meinungen hingweggesetzt und eigene Akzente gesetzt hat.
Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?
Eine ehrliche Gesundheitsreform, die ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird.
Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut?
Die Wiedervereinigung Deutschlands!
Zuletzt das bürgerschaftliche Engagement bei der Bewältigung des Flüchtlingansturms.
Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?
Wer hier etwas garantiert, ist nicht ehrlich zu sich selbst!
Wie sieht Ihr Werdegang aus?
Geboren in der jüngeren Nachkriegszeit, aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, Schulabbrecher, Fachhochschulreife als Gastschüler erlangt, Sparkassenbetriebswirt, Selbständigkeit mit mehreren Gesellschaftern im Heilberufebereich, Insolvenz der Gesellschaft, Selbständigkeit als Unternehmensberater im Heilberufewesen.
Privat: Verheiratet, zwei Kinder ( einer Oberarzt, der andere Lebenskünstler), geschieden und wieder glücklich verheiratet.
Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?
Den Ausverkauf der Demokratie durch die Freihandelsabkommen CETA, TTIP und anderen.
Einer EU, die Entscheidungen an den gewählten Vertretern des Volkes vorbei mit Technokraten, Wirtschaftsvertretern und unüberschaubar vielen Lobbyisten umsetzen will.
Einer "Friedenspolitik", die darauf bedacht ist, mit Rethorik und Handlungen "Stärke" zu beweisen um sich immer weiter auszudehnen und den wichtigen Partner Russland als solchen nicht mehr wahr nimmt.
Einer Flüchtlings- und Asylpolitik, die die Schwächsten allein lässt, keine ehrliche Ursachenanalyse für die Fluchtursachen betreibt und bereit ist, diese Ursachen dann auch wirklich zu bekämpfen.
Einer Finanz- und Fiskalpolitik, die das zügellose Treiben der Marktteilnehmer in kaum einer Weise einschränkt, reguliert und an den Gesamtgesellschaftlichen Kosten beteiligt und somit der Ungleichverteilung von Vermögen und Einkommen weiter Vorschub leistet.
Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?
Keine!
Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?
Ich bin keiner Interessengruppe verbunden.
Allerdings bin ich der Meinung, dass die Interessen der Menschen mit einem nicht so hohen sozialen Status nur von ober herab gewürdigt werden.
Das die Interessen der nachhaltigen Landwirtschaft und Viehzucht unzureichend gefördert werden. Ebenso mangelt es an der Unterstützung von mittelständigen Betrieben, die nachhaltig und verantwortlich gegenüber ihren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen tätig sind.
Insgesamt brauchen wir eine Interessenvertretung/Lobby, die sich des Themas "Entbürokratisierung" annimmt.