Matthias Drost

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Kurzprofil

  • Name: Matthias Drost
  • Wahlkreis: WK 141 – Herne – Bochum II
  • Beruf: Dipl.-Ing. Maschinenbau
  • Alter: 53 Jahre
  • Familienstand: verheiratet
  • Ort: wohnt in 44628 Herne

Mitgliedschaften

Thing-Stammtisch Herne

Fragen und Antworten

Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?

Ich habe bereits zwei mal den Weg innerhalb von Parteien probiert. Leider verstehen sich Parteien mehr oder weniger als Instrumente, bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen, das politische System dazu zu nutzen sich zu bereichern und/oder Ziele zu erreichen die mit dem Auftrag für ALLE Staatsangehörigen gleichermaßen Frieden und Wohlstand zu sichern entgegen stehen. Dabei wird gezielt vor Wahlen falsch und verschleiernd Werbung gemacht.

Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit?

Gesunder Menschenverstand und ausreichend kritisches Denkvermögen um zu verstehen dass das installierte politische System in erster Linie eine Kaste befördert.

Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut?

Das Votum der Briten zum Austritt aus der EU

Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?

persönliche Bedrohungen, Krankheit – also Lebensereignisse die der Unversehrtheit des Menschen entgegen stehen. Fanatismus ist etwas für Egomanen

Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?

Direkte Demokratie sollte ein großer Bestandteil werden. Die aktuellen Strukturen der Macht und Vetternwirtschaft werden dieses Land gesellschaftlich zerstören.

Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?

Aufrüstung oder Krieg sind keine Option menschlichen Handelns. Ein sinnvolle Streitmacht zur möglichen Verteidigung der aktuellen Staatsgrenzen ist erforderlich, alles darüber hinaus dient nur bestimmten unmenschlich handelnden, undemokratischen Gruppierungen.

Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?

Von Unbestechlichkeit kann sich niemand freisprechen. Auch die größten Politiker, Denker und Schaffenden sind Sklave Ihrer Überzeugung und müssen zumindest billigend Unterstützung in verschiedensten Formen tolerieren oder akzeptieren.

Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?

Vorbilder können nur Leitschienen sein für die eigene Entwicklung. Insofern habe ich keine Vorbilder, die Entwicklung des eigenen Bildes in Gemeinschaft mit anderen ist Aufgabe des Menschen.

Weitere Informationen:

Den Menschen dort abholen, wo er steht; den Menschen kennenlernen; Menschen nach Ihrem Handeln einschätzen, nicht nach Ihren Äußerungen und Formalien; Blickwinkel ändern; viele Ansichten hören und Annehmen; Positives entwickeln; Menschen motivieren; das Leben als kreative Zeit wahrnehmen.

Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?

Politik ist die Kunst der Staatslenkung. Es gibt nach diesem Verständnis keine Möglichkeit "eigene" Projekte zu befördern.

Der Wähler muss wieder in die Lage versetzt werden durch Information und Diskussion die Staatslenkung zu beeinflussen.

Diese Aufgabe, Beauftragter des Volkes zur Staatslenkung, ist das ewig währenden "Projekt".

Wie sieht Ihr Werdegang aus?

Sohn aus einer Arbeiterfamilie, zweiter Bildungsweg, Studium des Maschinenbau, stressige Arbeit. Nach persönlichem Tief, erwachen aus dem Schlaf des Hamsterrades und aktive Arbeit im politischen und menschlichen Umfeld.

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