Kurzprofil
- Name: Michael Hopfenmüller
- Wahlkreis: WK 22 – Hamburg-Wandsbek
- Beruf: Unternehmer
- Arbeitgeber: Selbständig
- Alter: 50 Jahre
- Familienstand: ledig
- Ort: wohnt in 22159 Hamburg
Mitgliedschaften
Abitur, Studium u.a. der Betriebswirtschaft, Auslandssemester in den USA, Karriere als Personalberater, Wechsel in den Vertrieb von Finanzprodukten. Seit 6 Jahren mit eigenen Projekten beschäftigt.
Fragen und Antworten
Wie sieht Ihr Werdegang aus?
Abitur, Studium u.a. der Betriebswirtschaft, Auslandssemester in den USA, Karriere als Personalberater, Wechsel in den Vertrieb von Finanzprodukten. Seit 6 Jahren mit eigenen Projekten beschäftigt.
Wie sieht Ihr Werdegang aus?
Abitur, Studium u.a. der Betriebswirtschaft, Karriere als Personalberater, Wechsel in den Vertrieb von Finanzprodukten. Seit 6 Jahren mit eigenen Projekten beschäftigt.
Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden?
Nur außerhalb parteipolitischer Zwänge kann Politik für die Bürger gemacht werden. Als Direktkandidat kann ich direkt ansprechen, was getan werden muss ohne fürchten zu müssen, etwaige Spender verprellt zu haben, was die Geisel der Parteien ist. Und ich bin gut darin den Kern des Problems offen anzusprechen.
Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit?
Nach meinem Zivildienst habe ich zunächst Zahnmedizin, dann neben Betriebswirtschaft auch Sprachen studiert, habe in über 40 verschiedenen Jobs in den unterschiedlichsten Bereichen (vom Lagerist über Kellner über Rettungssanitäter bis Geschäftsführer einer GmbH) gearbeitet und kenne unsere Gesellschaft auf allen Ebenen. Durch meine Tätigkeiten, meine Neugier und meine Fremdsprachenkenntnisse bin ich mit der hiesigen und fremden Kulturen vertraut und so besser in der Lage die Sorgen und Nöte der Bürger hier als auch die der bei uns lebenden Migranten zu verstehen. Ich bin ein bedachter Mensch, der sein Tun und Handeln nach der Biophilie-Maxime, wie sie Dr.mult. Rupert Ley formuliert hat, richtet: "Richte dein Tun und Handeln stets so aus, dass sie der Mehrheit deiner Mitmenschen eher nutzt denn schadet". Würden andere das auch tun, gäbe es in diesem Land keine Diskussion zum Beispiel über Fracking.
Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum?
John F. Kennedy – wurde ermordet, weil er gegen den Krieg in Asien war. Ein mutiger Mann mit einer philanthropen Weltsicht. Sir Peter Ustinov – war ein hochintelligenter Mensch, Philanthrop, war Unicef-Botschafter und sehr bedacht in seinen Worten – ein Vorbild.
Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit?
Ich bin Feind von Korruption. Ich habe meine Meinung, die kann niemand kaufen. Man kann sie unterstützen oder gegen meine Meinung sein. Kaufen aber kann man sie nicht.
Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut?
Gab es in der letzten Zeit ein politisches Ereignis, das Freude auslösen konnte? Mir ist keines bekannt. Es wird Zeit, dass nicht mehr über die Köpfe der Menschen hinweg regiert wird. Werden die Menschen auf dem Weg mitgenommen, kann es auch wieder Freude über politische Ereignisse geben.
Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum?
Fracking würde ich niemals und unter keinen Umständen zustimmen. Wie man mutwillig unser Grundwasser gefährden kann, ist mir rätselhaft. Genauso wenig würde ich der Ölförderung in geschützten Gebieten zustimmen, wie sie gerade an der Eckernförder Bucht genehmigt werden soll. Wer sich für solche derart menschen- und umweltfeindliche Projekte einsetzt, beweist in meinen Augen, dass er oder sie gekauft und korrupt ist. Gleiches gilt für alle, die sich für das Aushebeln der Demokratie via TTIP und CETA stark machen.
Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?
Die Menschen, die sich in unserem Land um das Leben anderer kümmern, müssen endlich angemessen bezahlt werden. Krankenschwestern/-pfleger, Krankenhausärzte/-innen, Polizei, Feuerwehrmänner und -frauen, Altenpfleger/-innen sind die ersten die mir einfallen, die schon lange nicht mehr gemäß ihrer Verantwortung bezahlt werden und die mehr verdienen sollten, weil sie es verdienen. Unsinnige Subventionen, die es nur aus parteipolitischen Kalkül gibt, kann man zur Gegenfinanzierung streichen, was die Stellen im öffentlichen Dienst betrifft. Angestellten in privaten Unternehmen muss gesetzlich ein Mindestlohn geschaffen werden, der deutlich oberhalb der derzeitigen Löhne liegen muss. Dass bei uns gerade diejenigen, denen die Gemeinschaft am meisten dankbar sein sollte, weil sie erst unser angenehmes Leben in relativ hoher Sicherheit ermöglichen, nicht angemessen bezahlt werden, ist ein schon viel zu lange andauernder Zustand.
Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen?
Der Wille der Wähler, gesundheitliche und familiäre Gründe. Hoffentlich wird es keinen davon geben.
Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden?
Keiner.